Grundtabelle 2013

Die Grundtabelle 2013 finden Sie hier in mehreren verschie­denen (unter­schied­lich ausführ­lichen) Varianten.

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Aus allen unseren Grund­tabellen können Sie die Einkommen­steuer nach § 32a des deut­schen Einkommen­steuer­gesetzes (EStG) bei Einzel­veranlagung (von Ledigen oder von Ehe­gatten bzw. einge­tra­genen Lebens­partnern, die sich für Einzel­ver­an­lagung ent­scheiden) in 2013 ablesen.

Neben der Einkommen­steuer finden Sie in den Grund­tabellen auch die Kirchen­steuer und den Soli­dari­täts­zuschlag.

Aus den unten stehenden PDF-Dokumenten können Sie die für Ihren Bedarf passende Grund­tabelle 2013 down­loaden.

Alternativ können Sie mit unserem prak­tischen Tool eine indivi­duelle Grundtabelle erstellen, falls keine dieser fertigen ESt-Tabellen Ihren Anfor­derungen entspricht:

Hinweis: Die Kirchensteuer von 8 % gilt in Bayern und Baden-Württemberg und 9 % Kirchensteuer zahlt man bei Kirchensteuerpflicht in allen anderen deutschen Bundes­ländern.

Einen groben Überblick über die Höhe der Einkommensteuer in 2013, den Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer für alle Bundesländer in Deutschland geben folgende zwei Grundtabellen:

Interessieren Sie sich auch für Einkommensteuer-Splittingtabellen desselben Jahres, dann können Sie diese auf folgender Seite finden: Splittingtabellen 2013.

Was ist neu in 2013?

Im Jahr 2013 wurde der Grund­frei­betrag von 8004 € auf 8130 € erhöht, was eine leichte Senkung der jähr­lichen Einkommen­steuer bedeutet. Diese Senkung wirkt sich natür­lich auch auf die Einkommen­steuer, den Soli und die Kirchensteuer aus, die in der Grundtabelle angegeben werden.

Darüber hinaus wurde im Mai 2013 vom Bundesverfassungsgericht entschieden, dass die Ungleich­behand­lung von einge­tra­genen Lebens­partner­schaften und der her­kömm­lichen Ehe zwischen Mann und Frau beim Ehe­gatten­splitting verfassungs­widrig ist.

Insofern können sich inzwischen auch einge­tra­gene Lebens­partner zusammen zur Einkommen­steuer veran­lagen lassen, was bedeutet, dass die (in den meisten Fällen günstigere) Splitting­tabelle statt der Grund­tabelle verwendet werden kann.

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